Die Verwirklichung meiner Träume – Instant Methode

Hallo Ihr Lieben,

es hängt an meiner Wand, vor der das rote Sofa steht, auf das ich mich täglich kuschle, um zu telefonieren, auszuruhen oder einfach mal die Füsse hoch zu legen.

Die Rede ist von meinem Visionboard oder einfacher gesagt, dem Plakat meiner Träume, die ich mir 2016 erfüllen möchte.

  
Es geschehen spannende Dinge seitdem. Eine Freundin einer Freundin hat mich gefragt, ob ich gerne eine Woche in der Toskana verbringen möchte – und ich habe spontan zugesagt! 

Eine andere Freundin hat mir von einer Entschlackungs- und Entgiftungskur erzählt, mit der man nebenbei auch noch einige lästige Kilos verlieren kann. Ohne so recht zu wissen, worauf ich mich da einlasse, habe ich auch damit einfach begonnen. Ich musste heute schon lachen, weil mir bewusst wurde, dass ich noch nie so viel Gemüse gegessen habe, wie jetzt. 

Auf meinem Traumplakat befindet sich ein großer Korb mit Gemüse – merkwürdig!

In letzter Zeit fallen mir gehäuft mehrfach auftretende Zahlen auf, wie z.B. Nummernschilder mit 777 oder es ist genau 22.22 Uhr, wenn ich auf den Wecker schaue. Ich werte dies als positives Zeichen für bevorstehenden Reichtum, der sich über mir ergießt und ich brauche ihn nur zu empfangen.

Seitdem hat mir wiederum eine Freundin davon erzählt, wie ihre Freundin innerhalb von 6 Monaten inzwischen täglich 1000 Euro verdient. TÄGLICH! Das hat mich neugierig gemacht und wenn ich so den Scheck ansehe, der auf meinem Traumplakat klebt, glaube ich, war es kein Zufall, dass sie mir davon berichtet hat!

Es scheint ein magisches Jahr zu werden, indem sich meine Träume einer nach dem anderen verwirklichen…

Ich bin jeden Tag aufs Neue gespannt, was alles passieren könnte und was mich meinen Zielen näherbringt. 

Ich werde Euch weiter berichten,

Eure Ashanar

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So viele Flüchtlinge – Was uns die Angst lehrt

  
„Ja, natürlich müssen wir den Leuten helfen, aber das ist einfach zu viel…“ oder „Wir sollten erst mal unseren Leuten hier helfen. Wir haben so viele Obdachlose!“

So oder ähnlich hören sich die Aussagen an. 

Was sich dahinter verbirgt, ist Angst. Angst, dass nicht genug für alle da ist. Angst vor dem Fremden, vor Verfremdung im eigenen Land. Angst, nicht genug Platz für diese vielen Menschen zu haben.

Die einen Politiker möchten wieder Grenzen errichten, um den Zustrom einzugrenzen, andere halten an den bestehenden Gesetzen fest.

Aber aufhalten wird das die Menschen nicht. Denn auch dort ist es Angst, die die Menschen antreibt. Angst vor Zerstörung, Verschleppung, Tod.

Jeder einzelne von uns und von ihnen muss sich seinen Ängsten stellen! Tun wir das nicht, bleiben wir in einem Dauerzustand von Verschlossenheit, Sorgen, kreisenden Gedanken. 

Diese Angst ist aber auch eine grosse Chance, zu neuen Möglichkeiten und Sichtweisen aufzubrechen. Wie fühlen sich die Anderen? Was haben sie erlebt? Was bringen sie an Reichtum mit zu uns? Jede Kultur, jedes Volk hat seine Schätze, vielleicht würde es sich lohnen, durch die Angst hindurch zu gehen und danach zu suchen, welche Bereicherung wir durch diese Erfahrung erleben!

Ich glaube, dass es auch ein Geschenk sein kann, teilen zu dürfen. Dass es ein Geschenk ist, zu helfen – für denjenigen, der sein Herz öffnet für das Andere, Fremde.

In Wahrheit zeigt uns diese Angst auch das Dunkle in uns, vor dem wir uns fürchten, das wir ablehnen und das wir gar nicht sehen wollen. Trotzdem ist es da.

Wir könnten uns statt für die Angst für Liebe entscheiden.

Diese Liebe kann ganz viel Heilung für uns als Volk bewirken. Statt also Gedanken an Mangel, Neid und Egoismus zu hegen, sollten wir Mitgefühl, Verständnis und Kontakt suchen, um im Fremden das Eigene zu sehen.

Der Sinn von Chaos und Krankheit

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Ihr Lieben,

gerade in diesen Zeiten, wo vieles im Umbruch ist, wo das Chaos und Krankheiten viele von uns fest im Griff haben, fragen wir uns, wo darin der Sinn liegt? 
Warum müssen wir leiden? 
Wir haben die Erklärungen gehört, die besagen, dass wir lernen müssen und dass wir dies nur tun, wenn ein Ereignis uns aufrüttelt. Oder dass wir uns dies als Aufgabe selbst gestellt haben, bevor wir geboren wurden. 
Das sind aber in dem Moment, in dem Ihr gerade mitten in einer schwierigen Lage seid, wenig hilfreich. 
„Was soll ich denn lernen? Und warum muss ich das auf diese schwierige Art und Weise?“, fragt Ihr Euch.
Wir wünschen uns, dass sich alles schnellstmöglich löst, wir wieder ganz gesund sind und einfach wieder normal weiterleben können. 
Wir würden alles dafür tun, damit es uns wieder besser geht und hadern zugleich mit unserem Schicksal. Oft finden wir es einfach nur ungerecht und zweifeln an Gott, dem
Schicksal oder was wir sonst verantwortlich machen. 
Aber das bringt uns leider auch nicht weiter!
 
In solchen Situationen hilft einzig und allein, anzunehmen, was gerade ist und dann einen Tag nach dem anderen zu bewältigen.
Familie und Freunde können uns eine wertvolle Stütze sein. Es ist aber auch wichtig, dass wir uns nicht selbst verurteilen oder die Schuld an unserer Situation geben, 
Das, was wir daraus lernen werden, zeigt sich uns erst später, im Nachhinein, wenn wir alles überstanden haben. 
Eins ist sicher – dass wir daran wachsen und oft ungeahnte Ressourcen in uns selbst finden. Wir sind gezwungen, und mit uns selbst zu befassen, uns selbst wieder wichtig zu nehmen.
 
Eure Ashanar

Es ist Wochenende!

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Ihr Lieben,

endlich Wochenende…zwei Tage Herrlichkeit, Freiheit, tun und lassen zu können, was man will!

Diese Aussichten machen uns alle froh, wir schmieden Pläne, freuen uns aufs Ausschlafen oder lange Aufbleiben, auf jeden Fall darauf, nichts tun zu müssen, sondern nur zu können, wenn wir wollen, wie wir es wollen und mit wem.

Ich habe beschlossen, das Unnötige wegzulassen, was mir wenig Spass macht. Putzen zum Beispiel. Fällt weg, mangels Interesse und Wertigkeit. Dafür hätte ich wieder einmal richtig Lust, in meinem alten Märchenbuch zu schmökern. Meinen Bruder anzurufen. Mit den Kindern basteln. Meine Herbstdeko herauszuholen und damit den Herbst einzuladen, in meinem Zuhause Einzug zu halten. Schön, wieder Kerzen anzuzünden, wenn es abends früh dunkel ist. So ungern ich den Sommer gehen lasse, so sehr mag ich doch die bunten Blätter, den Regen, der draußen alles nass macht, während ich drin im Warmen und Trockenen sitze.

Diese zwei Tage des Wochenendes möchte ich so sehr es geht, nutzen. Ich möchte Malen, Schreiben, eine Meditation machen, spazieren gehen, Freunde treffen, etwas Schönes unternehmen….und vor all diesen Plänen kommt eines wieder ganz und gar zu kurz:

Einfach zu SEIN.

Auch all die wundervollen Dinge, die ich vorhabe, sind Aktivitäten, die die Zeit in Windeseile mit einem Hauch vertreiben und schon steht er wieder vor der Tür und mahnt zum Aufbruch, zurück in die Welt der Paragraphen, Wörter, Menschen, die sich die Klinke in die Hand geben, der liebe Montag.

Bisher habe ich es noch nicht geschafft, ihn zu meinem Verbündeten zu machen. Der Montag holt mich noch immer ein, wenn ich noch gar nicht fertig bin mit Wochenende. Und dabei möchte ich doch nur eins: Schönes erschaffen, Gutes tun, helfen, Freude bereiten!

Und so beginne ich damit, die Dinge zu tun, die getan werden müssen, um dann Zeit für all das Verlockende, Mystische und Wunderbare zu haben. Montag, warte noch ein Weilchen, lass mich noch ein wenig allein…

Tut, was Euer Herz erfreut, singt und tanzt und lacht…lebt, denn das Leben ist wundervoll!

Eure Ashanar

Engel-Reading am 22.08.15 – Was ist Dein Thema?

Heute gibt es wieder ein Engel-Reading, Ihr Lieben!

Wählt aus den drei Karten in Verbindung mit einer Pflanzenseele (ätherisches Öl) Eure Karte. Welches Thema steht gerade an?
Die Auflösung gibt es heute Abend um 19 Uhr. Ausserdem wähle ich aus allen, die mitmachen jemanden aus, der dann noch mit Hilfe der Karten erfährt, was er selbst tun kann, um sein Thema zu lösen.
Gebt einen KoLegung 22.08.15mmentar ab, für welche Karte Ihr Euch entschieden habt: 1. Karte/Öl Ruhe und Frieden, 2. Karte/Öl Klarheit oder 3. Karte/Öl Inspiration!

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