Gottes Frage an uns

Hallo Ihr Lieben,
was denkt Ihr, wie werdet Ihr am Ende Eures Lebens zurückblicken?
Ich denke, das ist eine sehr wichtige Frage. Wenn wir nicht wissen, was wir im Leben er-leben, er-fahren und be-greifen wollen, werden wir am Ende unzufrieden sein, wie wir es lebten.

Wenn wir dann vor Gott stehen und er uns fragt, was wir aus unserem Leben gemacht, was wir damit angefangen haben, was werden wir antworten?

Werden wir erzählen, dass wir uns sehr angestrengt haben, alles richtig und gut zu machen, dass wir uns jeden Tag gestresst haben, dass wir all unsere Aufgaben erfüllen konnten?
Werden wir Gott erzählen, dass wir unser Leben anstrengend und mühevoll fanden, dass wir nicht bekommen haben, was wir wollten?

Wenn Gott uns dann mit liebevoller Stimme danach fragt, warum wir es denn nicht genossen haben, warum wir nicht getan haben, was wir lieben und warum wir nicht geliebt haben, wie es unserer Natur entspricht, was werden wir erwidern?

„Es war zu schwer, ich wusste nicht wie. Ich habe mich verrannt und meinen Weg nicht mehr gefunden“, höre ich uns sagen. Wir werden klägliche Entschuldigungen hervorbringen, nur um erkennen zu müssen, dass wir unser Thema „verfehlt“ haben. Wir müssen unter den gütigen Erklärungen Gottes mit grossen Augen erfahren, dass wir doch alles hätten tun können, was wir gewollt hätten.
„Aber Vater, warum hast du mich denn nicht an meine Aufgabe erinnert?!“, werden wir einwerfen.
Und unser himmlischer Vater wird lachen und uns die vielen Male zeigen, als er genau das getan hat.
Als wir unser Haustier verloren, als wir verlassen wurden, als wir krank wurden und im Bett bleiben mussten.
Wir werden dann niedergeschlagen sein, weil wir die Hinweise nicht verstanden haben, aber unser Vater wird uns umarmen und an sein Herz drücken.
Er wird uns trösten und sagen:“Liebes Kind, das ist nicht schlimm! Dann denkst du ein wenig darüber nach, was du wirklich in deinem Leben tun willst und gehst, wenn du dich ausgeruht hast, morgen wieder hinaus in die Welt und spielst das Spiel des Lebens noch einmal. Die Hinweise, die ich dir dann schicke, werde ich noch klarer und deutlicher schicken. Ich werde sie dir oft schicken, damit du an mich denkst und weisst, dass ich auch an dich denke“.

Deshalb denkt lieber jetzt darüber nach, was wohl Gott Euch für Hinweise schickt, die Euch daran erinnern sollen, weshalb Ihr hergekommen seid!

Damit Ihr nicht am Ende, wenn es Euch wieder einfällt, bemerkt, dass Ihr den grössten Teil Eures Lebens mit unwichtigen Dingen vergeudet habt.

Alles Liebe
Eure Ashanar

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