#Gastbeitrag von Lovelyplanetblog

Ihr Lieben,

ich freue mich besonders, Euch heute mit einem Artikel von Thomas, der den lovelyplanetblog ins Leben gerufen hat, zu einem wichtigen Thema zum Nachdenken anzuregen, der Angst vor dem Scheitern.

Angst vor dem Scheitern

Die Angst etwas falsch zu machen, die Erwartung anderer nicht zu erfüllen oder auch den eigenen Ansprüchen nicht treu zu werden, das sind alles Gründe wieso man eine Idee die man hat, doch nicht umsetzt.

Aber wieso haben wir solch große Angst vor dem Scheitern?

Oft sind es die eigenen Gedanken, ja die Macht der Gedanken, leider oft vergessen, aber umso bewusster wir uns darüber werden umso mehr merken wir, wie viel Einfluss unsere Gedanken und unser Unterbewusstsein auf uns haben. Jede Änderung bedeutet auch gleichzeitig die Chance auf etwas Neues und Besseres.

Wie oft hast du dir schon gedacht, wow tolle Idee das sollte man doch einfach mal erfinden und damit werde ich reich oder wie oft hast du dir schon gesagt so ein Leben wie der da würde ich auch gerne führen.

Warum tust du es dann nicht?

Ganz einfach, wir haben Angst davor zu scheitern. Bevor ich mich an meinen Blog gesetzt habe und mich dazu entschlossen habe zu schreiben um anderen Menschen zu helfen, habe ich mir ganz oft solche Gedanken gemacht. Eine Ausrede wieso ich es dann doch nicht machen sollte hatte ich immer ganz schnell parat. Sei es die wenige Freizeit oder auch dass es doch gar nicht nach der Arbeit machbar ist, sich an den Blog zu setzen und zu schreiben und klar mit einem Blog kann ich nicht meine Wohnung bezahlen.

Und so finden wir täglich tausende Ausreden wieso wir nicht das Leben führen, das wir uns wünschen oder vorstellen. Jeder träumt davon individuell zu sein, aber nur die wenigsten leben ihren Traum.

Ich mein stell dir mal vor, du sagst deinen Eltern, Freunden oder Verwandten, dass du nun einen Blog hast und dort über Selbstverwirklichung, Buddhismus und Backpacking schreibst.

Was meint ihr was sind die ersten Fragen die zurückkommen?

„Und wann willst du das machen? Und was bringt dir das? Und wie bezahlst du deine Rechnungen?“

Klar das sind alles berechtigte Sorgen, denn von Luft und Liebe alleine kann man wirklich nicht leben. Das steht außer Frage.

Aber darf ich mich nicht selbstverwirklichen? Darf ich mir nicht meine Träume erfüllen? Darf ich nicht einfach das machen, was mir Spaß macht?

Hast du ein Ziel findest du auch einen Weg. Sei es wie du deine Träume verwirklichst und damit trotzdem Geld verdienst oder auch neben deinem Hauptberuf deine Wünsche vereinbaren kannst.

Ich weiß, das ist alles nicht so einfach und leichter gesagt als getan, aber hast du es überhaupt schon versucht?

Denn wo ein Wille, da ist auch ein Weg. Wenn du bereit bist alles für deinen Traum zu machen, dann findest du auch einen Weg deine Rechnungen zu bezahlen.

Die Angst, das alles nicht zu schaffen lähmt uns. Die Angst vor der Enttäuschung. Die Angst vor der finanziellen Unsicherheit. Die Angst sagen zu müssen okay ich habe es nicht geschafft. Diese Angst vor dem Scheitern begleitet uns jeden Tag. Keiner möchte seinen Eltern und Freunden zustimmen müssen okay ihr hattet recht, das war eine dumme Idee.

Aber das musst du auch gar nicht. Wenn du etwas wirklich willst und bereit bist dafür alles zu tun, dann wirst du auch nicht scheitern.

Etwas zu wagen, das dein Leben erfüllen wird, das ist es worum es gehen sollte. Du und jeder andere sucht die Erfüllung, endloses glücklich sein und ein vollkommenes Leben. Aber das wird uns nicht in den Schoß gelegt. Dafür müssen wir hart arbeiten, immer fokussiert an unseren Zielen bleiben und auch mal Niederlagen wegstecken können. Dass es einfach wird hat keiner gesagt, aber von nichts kommt nun mal nichts und wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Ich weiß, dass ihr ganz viele Fragen habt, viel Unsicherheit spürt und gar nicht wisst wo genau fange ich an? Das möchte ich mit meinem Blog ändern! Ich möchte auf lovelyplanetblog eine Community schaffen, die sich gegenseitig unterstützt und Mut zuspricht und natürlich möchte ich euch auch eine Ressource bieten, auf die ihr immer zurückgreifen könnt.

Ich selbst bin auch dabei mein Leben zu ändern und meine unreellsten Träume zu verwirklichen. Begleitet mich auf diesem Weg und lasst euch inspirieren.

An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Ashanar bedanken, dafür dass sie mir eine Plattform bietet und einen Gastbeitrag von mir veröffentlicht.

Kurz zu mir:

Ich bin Thomas und schreibe auf lovelyplanetblog über die Themen Selbstverwirklichung, Buddhimus, Achtsamkeit, Backpacking und Meditation. Ich werde nächstes Jahr auf meinen ersten Backpackingtrip durch Südostasien gehen, wo ich die spirituellen Kulturen kennenlernen und verinnerlichen möchte. Von diesen Reisen werde ich ausführlich berichten. In Indien werde ich dann auch eine Ausbildung zum Meditationsleiter absolvieren, da mir das selbst jeden Tag hilft achtsamer und bewusster durch den Alltag zu gehen und ich das auch gerne anderen lehren möchte.

Ebenso schreibe ich sehr gerne über Selbstverwirklichung, da ich selbst an einem Punkt stehe, an dem ich vieles ändern möchte und meine Träume leben möchte.

Schaut euch gerne meinen Blog und meine Über mich Seite an um mehr über mich zu erfahren.

Herzliche Grüße

Lovelyplanetblog

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3 Kommentare zu “#Gastbeitrag von Lovelyplanetblog

  1. Super Artikel Thomas!!!
    was du beschreibst könnte 1:1 meinen Gedanken und meiner Situation entsprungen sein!!!
    Bei mir ist ein großer Punkt der mich lähmt, mein persönliches Umfeld!! Wenn ich blogge, auf Blogs schreibe und reise fühle ich was ich will, dass ich bloggen will, dass ich für mein Ziel der Freheit und einem selbstbestimmten Leben hart anpacken will. Das das alles möglich ist, wenn man nur genug Einsatz zeigt und an sich und seine Ziele glaubt!
    Aber wenn ich zurück in meinem alltäglichen Umfeld bin, dann werde ich bombadiert mit fragen „das geht doch nicht auf dauer.“ , „du zerstörst dir damit deine Zukunf.“ , „wir wissen das das im moment schwer ist und wenn du merkst das das was du studiert hast dir nicht liegt, musst du vielleicht nochmal eine ausbildung machen.“ . Meine Freunde von früher und meine Eltern hemmen und lähmen mich, sie!!! sind es die mir angst machen. wenn ich blogge und mich mit gleichgesinnten austausche sind die zweifel fast wie verflogen und ich glaube das es möglich ist und will es!! aber auf den punkt gebracht ist es, meiner meinung nach die gesellschaft die einen lähmt und von seinen zielen und träumen abbringt. sei es die einen weil sie nicht mutig sind und es dir aus neid auszureden versuchen, die andern weil sie wirklich nicht auf den gedanken kommen. – aber das eigentlich ziel ist doch, dass du dein!! leben und nicht das leben der gesellschaft lebst!!! die erkenntnis , dass man sein eigenes Ich zu sehr aus den augen verliert ist es was mich traurig macht, aber auch froh, dass ich das früh genug erkannt habe!
    entschuldigt das wirrwar 😀 ich freue mich auf viele weitere artikel von dir, die sind echt gut geschrieben und sinngebend 🙂 – wow, das mit dem meditationstrainer klingt interessant – wie bist du daran gekommen?

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    • Hi Svenja,

      entschuldige die späte Antwort. Ich habe es eben erst gesehen.

      Es ist natürlich immer schwer, wenn der eigene Umkreis, gerade die Menschen, die einem wichtig sind sich nicht zu 100% hinter einen stellen. Aber davon solltest du dich nicht entmutigen lassen. Das wichtigste ist, dass du an deinen Traum glaubst, denn nur du selbst hast es in der Hand. Du hast die Chance es allen anderen aber vor allem dir selbst zu beweisen, dass dein Leben, wie du es dir erträumst und dir wünschst kein schlechtes Leben sein wird.
      Dass man sich manchmal gegen alle stellen muss heißt nicht, dass es falsch ist was du machst.
      Im Endeffekt machen sie sich nur sorgen und das ist ja auch begründet und nachvollziehbar, denn wie gesagt von Luft und Liebe alleine kann man leider nicht leben.
      Dennoch hast du eine Vision, einen Traum und eine Leidenschaft sollte man genau dafür kämpfen. Denn es wird dich erfüllen und es werden sich auf dem so viele Türen öffnen, die man vorher nicht erahnen konnte.

      Ich bin durch eine bekannte an den Kurs gekommen, die dort selbst schon war 🙂

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