Wir alle sind aus Sternenstaub…

…heisst es in einem Songtext.

(dies ist nur für die Sternengeborenen bestimmt, alle anderen werden diesen Text nicht zu Ende lesen)

Fühlt Ihr die Wahrheit darin?

Ihr Lieben,
wie fühlt Ihr Euch, wenn Ihr in den Nachthimmel blickt?
Für mich ist das ein unglaubliches, tiefes, vertrautes und zugleich beängstigendes Gefühl.
Ich werde mir der Unwichtigkeit, der Kleinheit meiner eigenen Existenz bewusst. Es ist für unseren Verstand kaum zu erfassen, wie riesig das Universum ist, in dem unsere Galaxie in etwa so viel ausmacht, wie ein einzelnes Sandkorn an einer kilometerlangen Küste. Wir können das kaum begreifen und unser Verständnis reicht nicht so weit, zu erfassen, was das tatsächlich für uns heisst.

Alles in unserem eigenen kleinen Kosmos besteht aus Familie, Freunden, Arbeit, gelegentlichem Urlaub unterbrochen von wichtigen Ereignissen wie Geburt und Tod eines Menschen, der uns nahesteht. Wir drehen uns meistens um uns selbst und sehen uns als Mittelpunkt unseres Daseins. Mit viel Glück haben wir so etwas wie Mitgefühl für die Emotionen anderer Menschen entwickelt und erweitern unseren Radius um diese. Wer richtig gut ist, fühlt sich überall in der Welt zuhause, hat schon viele Länder bereist, kennt fremde Kulturen und hat Freunde in unterschiedlichen Teilen der Welt. Der Radius eines solchen Menschen ist schon so sehr erweitert, dass er den der meisten anderen Menschen überragt.
Doch dann hört es auch schon auf.
Einige wenige Menschen sind als Astronauten ins Weltall gereist und haben den einzigartigen Blick von oben auf unseren Heimatplaneten erlebt.

So weit geht unsere Erfahrung. Alles andere liegt jenseits unseres Vorstellungsvermögens und ist im Reich der Fantasie angesiedelt. Wir träumen vielleicht davon, andere Planeten zu entdecken, andere Lebewesen kennenzulernen, die ja irgend wo dort draussen sein könnten (in unserer Vorstellung).

Es ist kaum denkbar, dass eine solche Fülle, ein solch überschwänglicher Ausdruck des Seins nur eine Lebensform, genannt Mensch, hervorgebracht hat.
Wir gehen immer davon aus, dass andere Lebewesen ähnlich sein müssten wie wir, ähnliche DNA aufweisen, vielleicht mit etwas anderen Formen oder Merkmalen ausgestattet sein könnten.
Doch die Natur kann uns auch hier zeigen, dass wir nur eine vage Vorstellung haben. Selbst unsere Fantasie setzt uns an diesem Punkt Grenzen. In der Natur gibt es unterschiedliche Entwicklungsstadien. Die Saat, die im dunklen Boden erste Triebe hervorbringt, die junge Pflanze, die oberhalb der Erde sichtbar wird, die reife Pflanze, die in ihrer vollen Kraft und Stärke erblüht und schliesslich der Rückgang, die Neigung zurück zur Erde im Verwelken.
So gestalten sich auch die verschieden hoch oder noch niedrig entwickelten Lebensformen im Universium.
Man kann es Hypothese nennen, weil es noch nicht bewiesen oder gar erforscht ist, aber für mich ist es Gewissheit, dass wir nicht allein in diesem unbeschreiblich grossen Raum, der uns umschliesst, sein können.
Es gibt andere Wesen, die uns recht ähnlich sind, so wie Geschwister sich eben in mancherlei Hinsicht ähneln. Jedoch sind sie älter oder jünger als wir. Die jüngeren durchleben vielleicht gerade ihr Wachtum, das noch nicht sichtbar auf einer niedrigeren Ebene stattfindet, die älteren befinden sich vielleicht auf dem Höhepunkt ihrer Entwicklung.
Mir wurden in spirituellen Reisen meine Sternengeschwister gezeigt, von denen viele hier auf der Erde leben. Uns allen gemeinsam ist die tiefe Sehnsucht nach den Sternen. Vielleicht einem ganz bestimmten Stern oder einer ganzen Galaxie.

Wir sind tatsächlich aus Sternenstaub oder tragen zumindest Elemente anderer Planeten in uns als Information, die unserer DNA hinzugefügt wurde.

Diese Informationen sind für viele von Euch nicht leicht zu begreifen, da sie über das Bekannte und Vertraute hinausgehen. Für mich jedoch ist es die tief empfundene Wahrheit.

Meine wahre Heimat, neben der göttlichen, ist der Stern Sirius, der in der Nähe der Plejaden angesiedelt ist. Sirius ist hell leuchtend, er besteht nicht aus Materie, sondern ist eine Ansammlung von Energie und um ein Vielfaches grösser als die Erde.
Dort ist alles feinstofflich und besteht aus Schwingung, nicht aus fester Materie, wie wir sie hier kennen.
Die Bewohner des Sirius sind sehr gross gewachsen und sehen uns Menschen sehr ähnlich. Sie haben helle, durchdringende Augen, die direkt ins Herz sehen können. Alles auf dem Sirius ist reines LICHT. Das erklärt auch, weshalb alles, was funkelt und glänzt, mich schon immer fasziniert hat. Dieses Leuchten, die Reflektion des Lichts erinnert mich an die leuchtende, helle und durchdringende Lichtenergie auf Sirius.

Ist es wichtig, seinen Ursprung zu kennen?

Ich glaube, nur, wenn es von Bedeutung für das jetzige Leben ist, wird einem der Ursprung gezeigt und man findet durch die tiefe Verbundenheit auf irgend eine Art und Weise dorthin.

Wenn ich in den Nachthimmel blicke, sehe ich Gott. Ich sehe seine Grösse und seine Güte und seine unendliche Liebe. Es ist ein solches Geschenk, hier sein zu dürfen, wo viele andere Seele gerne wären und darauf warten, dass sie hierher kommen können, um ihrerseits Erfahrungen zu machen und zu wachsen.

Unser Leben auf der Erde ist nur ein winzig kleiner Ausschnitt unseres tatsächlichen Lebens, das aus den Zeiten zwischen unseren Inkarnationen, den vielen unzähligen Leben und unserer Reise weg von Gott, unserer Quelle und wieder zurück zu ihr besteht.

Wir tragen quasi „Scheuklappen“ um in der Lage zu sein, uns ganz und gar auf das zu konzentrieren, weshalb wir hier sind, auf unsere Themen, unser Potential, das sich ausdehnen und reifen darf. Unsere wahre Grösse können wir nicht einmal erahnen, unser kleines Gehirn wurde so weit beschränkt, dass wir oft nur staunend und sprachlos vor uns unbekannten und unbegreiflichen Dingen stehen.

Unser Leben ist so viel mehr, als wir bisher wissen.

Wir alle tragen die Erinnerungen an zurückliegende Leben, an andere, ferne Welten, an uns vertraute, fremde Lebensformen in uns. Sie lassen sich mit dem Verstand nicht begreifen, jedoch mit dem Herz erfassen.

Unsere Gefühle zeigen uns unmissverständlich den Weg zu unseren Sternengeschwistern. Es ist immer eine grosse Freude, wenn wir uns hier wieder finden. Wir sind alle hier, um uns gegenseitig zu unterstützen und uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind.

Ich danke Euch, dass Ihr bis hierher gelesen habt. Dies ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass auch Ihr Euch berührt fühlt, dass auch Ihr Euch hingezogen fühlt zu der Ewigkeit des Universums und zu Eurem Ursprungsort, der in einer fernen Welt liegt.

Ich grüsse Euch im Namen des Lichts,
Eure Ash-A-Nar

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