Mein Newsletter für August 

 
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Wohin ich gehe – kommst Du mit?

  
Hallo Ihr Lieben,

gestern stand ein spontaner Umzug ins Haus. Nicht ich bin umgezogen, sondern mein Blog. Ich finde, Ordnung muss sein und so habe ich beschlossen, auch in mein Online-Leben ein wenig mehr Struktur zu bringen. Nach 160 Beiträgen, die ich in etwas mehr als einem Jahr hier gepostet habe, möchte ich diese nun liebevoll unter das Dach meiner Webseite www.Ashanar.de/blog einziehen lassen. Ich bin schon ein bisschen stolz, dass 2.411 Besucher meine Posts 4356 mal aufgerufen haben. Am häufigsten wurde dabei der Artikel „Engelbotschaft zum Lösen von finanziellen Problemen“ nachgefragt, was mir zeigt, wo bei vielen der Schuh drückt. Doch auch Liebe und Beziehung war und ist ein großes Thema. Mir ist es wichtig, dass ich nicht nur irgend etwas schreibe, sondern dass das, wofür Ihr Eure wertvolle Zeit hier aufwendet, auch von Nutzen für Euch ist. Ich möchte Euch stärken, Euch motivieren, Euch anregen, vielleicht einmal um ein paar Ecken zu denken – immer mit der Intention, Euch zu einem glücklicheren, besseren, erfüllteren Leben zu verhelfen! Mir ist gerade in den letzten Tagen nochmal verstärkt klargeworden, wozu ich das hier eigentlich alles mache: Natürlich, weil es mir Freude macht, aber hinter der Freude liegt ein Antrieb, der mich immer weiter machen lässt, der wie ein Motor funktioniert: Ich möchte anderen Menschen helfen! Es gibt nichts Schöneres für mich, als mitzuerleben, wie jemand etwas für sich lösen kann, wie er Resultate erfährt, wie er plötzlich weiß, wie er sein Ziel erreichen kann, und es dann auch schafft! DAS ist meine Motivation, darum schreibe ich für Euch, darum wende ich meine Freizeit dafür auf, immer wieder aus anderen Perspektiven Licht auf die verschiedensten Themen zu werfen.

Also, wenn Ihr mögt, folgt mir doch auf www.Ashanar.de/blog und lest dort, was ich sonst noch für Euch tun kann!

Ich freue mich auf Euch!

Eure Ashanar

Bist Du Schöpfer Deiner Realität oder was ist eigentlich Synchronizität?

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Ihr Lieben,

heute widme ich mich einem Thema, das ich äußerst interessant finde und bei dem ich gerne gemeinsam mit Euch ein wenig in die Tiefe gehen möchte.

Laut Wikipedia geht es bei diesem Phänomen um Folgendes:

Es handelt sich bei der Synchronizität um ein inneres Ereignis (eine lebhafte, aufrührende Idee, einen Traum, eine Vision oder Emotion) und ein äußeres, physisches Ereignis, welches eine (körperlich) manifestierte Spiegelung des inneren (seelischen) Zustandes bzw. dessen Entsprechung darstellt.

Kennt Ihr Beispiele aus Eurem Leben, in denen Ihr solche inneren Ereignisse mit äußeren Ereignissen in Verbindung bringen könnt? Handelt es sich bei dem berühmten Beispiel, mit dem jeder, der seine Wünsche manifestieren möchte und sich den täglichen Parkplatz direkt vor dem Büro herbei wünscht  – und diesen dann auch regelmässig findet, auch um eine solche Synchronizität? Oder geht es dabei eher um das Phänomen, das zum Beispiel jede Schwangere kennt, die überall um sich herum nur Frauen mit Babybauch sieht?

Wir filtern ja unsere Wahrnehmung ganz stark, da die vielen Einflüsse, die von außen auf uns einströmen, weder für unsere Augen noch für das Gehirn verarbeitbar wären. Somit setzen wir unbewusst Grenzen dessen, was wir sehen und somit auch verstehen können. Ein konkretes Beispiel: Ich wollte am liebsten noch länger im Urlaub bleiben und war wirklich traurig, dass wir zurückreisen mussten. Genau vor dem Eingang des Flughafens bei der Passkontrolle riss mir ein Windstoss die Rückflugtickets aus der Hand und verstreute sie überall auf der Brücke, über die wir gingen. Im letzten Moment konnte ich die Zettel einsammeln, bevor sie ungefähr 5 Meter über eine Brüstung auf eine Straße geflogen wären. Handelt es sich dabei um einen unbewusst erdachten Grund, der eine Rückreise verhindert oder zumindest zu Komplikationen geführt hätte?

Ich hatte mir vor Beginn der Reise spontan in einem Geschäft noch einen Roman gekauft. Genau der Film zu diesem Roman wurde auf dem Rückflug gezeigt. Zufall?

Während ich das schreibe, liege ich mit Fieber im Bett. Ratet mal, wie hoch mein Fieber ist? Es entspricht genau der Außentemperatur im Urlaubsland. Auch Zufall? Oder interpretiere ich nun mehr hinein, als richtig wäre, ist das alles nur ein Produkt meiner Phantasie?

Ein Freund bat mich darum, ihm doch eine Muschel vom Strand mit zu bringen. Zum Glück bin ich seiner Bitte nicht gefolgt, weil es dazu hätte führen können, dass ich große Probleme bekommen hätte, wie vor einigen Jahren ein Junge, der einen Stein aus der Türkei mitbringen wollte und dieser zu einem langen Gefängnisaufenthalt führte.

Versteht Ihr, was ich damit ausdrücken will? Hier finden Ereignisse statt oder aufgrund bewusster oder unbewusster Entscheidungen nicht statt, die wiederum zu anderen Ereignissen führen, die noch nicht absehbar sind.

Wir erkennen immer nur ein Stück des vor uns Liegenden, der  linearen Zukunft, sind jedoch gleichzeitig an ihrer Bildung beteiligt. Manchmal ist es ganz klar erkennbar, dass aufgrund bestimmter Ereignisse andere folgen werden, bei anderen ist es kniffliger. Es sieht erst einmal so aus, als würde sich dadurch nichts verändern. Doch nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung hat alles, aber auch wirklich und ohne Ausnahme alles immer eine Resonanz, die sich auf irgend eine Weise manifestiert.

Zurück zur Synchronizität. Ich glaube, dass wenn wir auf solche Vorkommnisse achten und ihrer gewahr werden, wir Schlüsse daraus ziehen können, was aufgrund dieser inneren und äußeren Gleichheiten geschehen kann. Wir erfahren immer deutlicher, dass wir bestimmte Ereignisse in unserem Leben buchstäblich kreieren.

Damit wird auch klar, dass wir selbst Schöpfer unserer Realität sind. Darauf, worauf wir unseren Fokus richten oder wie wir unsere Wahrnehmung eingestellt haben, richtet sich auch unsere Energie, unsere Ausstrahlung. Jeder Satz, den Ihr mit den Worten „Immer wenn…., dann….. “ beginnt, habt Ihr Euch mit dieser Energie bereits festgelegt. Ihr glaubt fest daran, dass nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung Ihr immer an die falsche Schlange im Supermarkt ansteht, an der es am längsten dauert, obwohl sie kürzer ist als alle anderen. Oder dass sich immer dann ein Tomatensossenfleck auf das Hemd verirrt, wenn Ihr ausgerechnet ein weißes Hemd anhabt. Bei einem roten wird das nicht passieren.

Ich finde es spannend, damit einmal zu experimentieren. Pam Grout hat dazu das Buch E2 geschrieben, zu dem es inzwischen eine weitere Fortsetzung gibt. Ganz wissenschaftlich geht man selbst der Frage nach, wie die eigenen Gedanken die Realität beeinflussen.

Ich fände es toll, wenn wir uns hier einmal über Erfahrungen austauschen könnten, die jeder meiner Leser so gemacht hat und die sich eingeprägt haben. Welche Schlüsse habt Ihr aus dem gezogen, was Ihr erlebt habt? Welche Ereignisse haben einen bleibenden Eindruck in Eurem Leben hinterlassen? Und wie hat das Euer weiteres Verhalten und Denken beeinflusst?

Eure Ashanar

Warum Du den Sinn Deines Lebens suchen solltest

  
Ihr Lieben,

was tun wir eigentlich hier? 

Wozu sind wir am Leben? 

Haben wir eine Aufgabe, die wir erfüllen können oder sollen? 

Und hat das, was wir täglich tun, etwas damit zu tun? 

Tun wir, was wir wollen oder was von uns erwartet wird? 

Brauchen wir all das, was wir glauben, zu brauchen? 

Nutzen wir unsere Talente?

Braucht die Welt uns? Haben wir etwas zu geben, das nicht nur uns selbst, sondern anderen nutzt?

Wenn wir doch nichts, von dem, was wir an Gütern anhäufen, behalten können, warum ist uns dann Geld und Hab und Gut so wichtig?

Was ist der Sinn unseres Lebens?

Diese Liste von Fragen könnte noch endlos fortgeführt werden.

All diese Fragen, wenn Ihr Euch diese aufrichtig stellt und versucht, stimmige Antworten für Euch zu finden, helfen Euch, ein sinnhaftes, erfülltes Leben zu führen.

Ich meine, es spricht nichts dagegen, einfach zu tun, was man so tut oder was die meisten Menschen tun, wenn man damit zufrieden ist. Wer darin aufgeht, eine Familie zu gründen, zu arbeiten, ein schönes Hobby zu haben, sich vielleicht ehrenamtlich zu engagieren, wird darin seinen Sinn finden.

Warum ist der Sinn im Leben so wichtig? Und warum ist es wichtig, diesen für sich selbst zu finden und zu definieren?

Weil uns sonst unterschwellig ein Gefühl der Leere, der Unzufriedenheit begleitet, das bei manchen Menschen zu einer ausgewachsenen Midlifecrisis oder Burnout führt, wenn sie nicht mehr wissen, wozu sie all das tun, was sie tun!

Was glaubt Ihr, wer ist glücklicher?

Ein Mensch der sein Leben lang gearbeitet hat, um sich Haus, Auto, Urlaub, die Ausbildung der Kinder leisten und ein paar materielle Extrawünsche erfüllen zu können oder ein Mensch, der alles verkauft und verschenkt hat, um ein Jahr lang die Erde zu bereisen? 

Ich glaube daran, dass Wunschlisten Sinn machen, aber nur, um Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und herauszufiltern, was uns tatsächlich am Herzen liegt!

Findet, was Euch mit Zufriedenheit erfüllt, bleibt achtsam mit Euren Vorstellungen und Plänen für Euer Leben. Wenn Ihr Euch nie traut, über Eure Grenzen zu gehen, wird alles immer gleich verlaufen, bis eine Veränderung unweigerlich eintritt. Das Leben selbst sorgt dafür, dass Ihr Euch bewegt, indem es Euch bewegt. 

Eure Ashanar

Die neue wiedergefundene Freundin

  
Ihr Lieben,

ich freue mich gerade so, dass ich Euch unbedingt teilhaben lassen möchte. 

Ich habe jemanden wiedergefunden. Nicht, dass ich gesucht hätte. Aber wenn man jemanden trifft und es ist, als kennt man sich ewig, man sofort über persönliche Themen reden kann und so eine große Freude da ist – dann fühlt es sich an wie Wiederfinden.

Wir haben gemeinsam bei der Wassergymnastik gelacht, weit weg von Zuhause. Ich bin ganz verzaubert von ihrem herrlichen Leuchten, ihrer Lebensfreude und Ehrlichkeit. Ich liebe ihr Schwyzerdütsch und dass sie genauso begeisterungsfähig ist, wie ich es bin. Wir haben viel gemeinsam und unsere Freude ist wirklich gegenseitig.

Sie hat alle weiteren touristischen Aktivitäten auf die Zeit nach meiner Heimreise gelegt. Ich hätte das Selbe getan. 

Ich weiß, dass dies der Beginn einer Freundschaft ist und glaube, dass es kein Zufall ist, dass wir uns begegnet sind. 

Man kann so etwas fühlen, wenn jemand Wichtiges plötzlich einen Platz einnimmt, auf den er einfach gehört. 

Eure glückliche Ashanar

Warum wir wirklich Urlaub brauchen

 Edit   

Ihr Lieben,

wenn Ihr meine heutigen Zeilen lest, befinde ich mich am Ufer des Roten Meeres, vor mir und über mir nur das Blau des Himmels und das Blau des Meeres, dazu das rollende, beruhigende, immer gleiche Geräusch der Wellen. 

Der Blick in die Ferne, in die Weite und Tiefe tut so gut. Wir sehen viel mehr als in den engen Räumen unserer Häuser und Büros. Weite ist natürlich, in der Weite fühlt man sich selbst zwar kleiner, aber auch viel mehr als Teil eines grossen Ganzen.  Wie oft habt Ihr Euch schon als Teil der Welt betrachtet, Euch als Erdlinge gefühlt? Vermutlich nur selten. Das liegt nur am eingeschränkten Blick. Könntet Ihr die Erde aus dem Weltraum erleben, dann würdet Ihr sie als Euer Zuhause empfinden, und zwar jeden Teil von ihr, jeden Kontinent, jedes Meer, jede noch so kleine Insel. 

Jetzt gerade schreibe ich diese Zeilen, aber sonst tue ich nichts. Ich schaue, ich atme, ich fühle den Wind, ich höre die Vögel. Aber sonst muss ich nichts tun. Das ist der Unterschied zwischen Urlaub und keinen Urlaub haben. Im Urlaub können wir tun, was WIR wollen, haben wir nicht frei, müssen wir tun, was in unserem Arbeitsvertrag steht oder uns andere Verpflichtungen aufbürden.

Wir brauchen Urlaub, um zu sehen, wie es sich anfühlt, nichts tun zu müssen, sondern nur das zu tun, was wir wirklich wollen. Wir können bis Mittags schlafen oder bis in die Morgenstunden feiern. Wir können reisen oder zuhause bleiben. Wir können tun, was wir schon immer tun wollten, aber nie Zeit hatten. 

Durch Abstand, durch die Weite, kann man die Zusammenhänge besser erkennen. Man kann erkennen, was wichtig oder unwichtig ist. Man kann über Grenzen hinausschauen. 

Im Nichtstun kann man die Erfahrung machen, was man wirklich, ganz doll und von Herzen gern tun würde. Ich glaube nämlich, dass niemand das ganze Leben lang nur Urlaub machen würde, selbst wenn er das könnte. 

Wir würden uns dann eine Beschäftigung suchen, die uns wirklich Freude macht und die wir lieben!

Wie viele Menschen tun wohl, was ihnen Freude macht? Und wie viele das, was sie tun müssen, aber eigentlich gar nicht wollen?

Ich glaube, wir brauchen deshalb Urlaub, weil wir dann erst wieder den Wert unserer Arbeit erfassen können. Ob wir uns auf den ersten Arbeitstag nach dem Urlaub freuen können, sagt eine Menge darüber aus, ob wir die Arbeit tun, die wir lieben.

Eure Ashanar