Botschaft der Engel zum Terror in der Welt

  
Liebe Schutzbefohlene,

wir wollen uns heute wieder einmal zu Wort melden und zu Euch über Eure Ängste uns Sorgen zum Geschehen in der Welt sprechen.

Gerade jetzt, wo die Gefahr durch Terror und Anschläge so präsent ist wie nie, ist es wichtig, dass Ihr Euch nicht von der Angst leiten lasst. Ein Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit, aber auch der Wut und Fassungslosigkeit gegenüber solchem Vorgehen ist es, das Eure Herzen beschwert.

Wir möchten Euch die Zusammenhänge aus unserer höheren Sicht erklären, damit auch Ihr versteht, dass alles eine Auswirkung dessen ist, was schon vor vielen Jahrhunderten seine Existenz begründet hat.

Ihr kennt die Gesetze von Ursache und Wirkung. Ihr wisst, dass alles, was in die Welt ausgesandt wird eine Resonanz erhält. Nun wollen wir Euch bitten, Euch einmal in der Zeit zurück zu versetzen. Ihr wisst, dass Eure christliche Religion keine friedliche Religion war, sondern sich das Vorrecht herausnahm, die einzig wahre und richtige zu sein und deshalb die restliche Welt von diesem Glauben überzeugt werden musste. Dies geschah mit kriegerischen Mitteln, es wurden Kreuzzüge geführt, ganze Kontinente wurden vereinnahmt und mit Gewalt wurde die vorherrschenden Religionen durch das Christentum ersetzt. Diese Religion wurde also ebenfalls durch Terror begründet. Es wurde viel Blut vergossen, es geschah unsägliches Leid im Namen Gottes.

Dies hat Gott so nie gewollt, denn er hat viele Namen, er hat viele Gesichter und viele Ausdrucksformen. Doch er hat Euch als seine Kinder gewähren lassen. Eure Vorfahren haben ihren Willen in die Tat umgesetzt, ohne dass Euer Vater eingegriffen hat. Er hatte Euch immer wieder Menschen geschickt, Botschafter, die  Euch sagten: „Haltet ein, kehret um, ihr seid auf dem falschen Weg!“. Doch es half nicht viel.

Das einzige Mittel, um Euch etwas zu lehren, ist durch die Erfahrung.

Ihr musstet sehr vieles am eigenen Leib spüren, erfahren, wie es sich anfühlt, etwas Falsches getan zu haben. Diejenigen unter Euch, die anderen Leid zugefügt haben, mussten erleben, wie sich Leid für sie anfühlt. So nimmt alles in Gottes Existenz seinen Lauf. Alles, was ist, erfährt sich durch das eigene Fühlen.

So versteht, dass das, was Ihr kaum erfassen könnt, diese extreme Bewegung, die mit Gewalt einen anderen Gottesstaat ausrufen will und mit allen Mitteln dafür kämpft, auch nur das Erleben dessen ist, was vor langer Zeit einmal als Samen gesät wurde.

Natürlich wird sich jeder Einzelne von Euch nun fragen, was das mit Euch zu tun hat, Ihr, die Ihr unschuldig seid, die Ihr versucht, Euer Leben so gut und so wahrhaftig wie möglich zu führen. Ihr selbst seid Teil einer großen Seelengemeinschaft, Teil einer Ahnenreihe, die viele, viele tausende Jahre zurückreicht. Ihr tragt in Euch Anteile dieser Seelen, dieser Ahnen. Jeder von Euch war bereits einmal Täter, aber auch Opfer in diesem Jahrhunderte alten Spiel.

Doch nun, da Ihr unsere Botschaft vernehmt, in Euch Angst und Sorge fühlt, seid Ihr aufgerufen, für den Frieden einzustehen. Frieden in der Welt kann nur sein, wenn jeder seinen Teil einbringt. Jeder kann dafür etwas tun, Ihr seid weder machtlos noch handlungsunfähig. Eure größte Kraft ist die Gegenkraft zur Angst, zur Wut. Begegnet dieser statt mit Hilflosigkeit mit Liebe.

Die Menschen, die anderen ihr Leben nehmen oder sie zutiefst körperlich oder seelisch verletzen bedürfen Eurer Liebe. Wenn Ihr einen solchen Menschen mit gleicher Grausamkeit behandelt, wird sich die Spirale der Gewalt über Jahrhunderte, Jahrtausende weiter drehen. Opfer- und Täterschaft lösen sich ab und werden nicht durchbrochen.

Es ist einzig die Liebe, die Heilung bringt und eine Veränderung zu bewirken vermag!

Dies bedeutet nicht, dass Ihr gutheisst, was diese Menschen tun. Ihr dürft und sollt alles verurteilen, was nicht dem Leben dient. Doch zu verurteilen heisst, das Falsche darin zu erkennen und dann die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Wenn Ihr etwas seht, was Falsch ist, liebt den Menschen trotzdem. Liebt sein Herz, das sich wie Eures nach Liebe, nach Anerkennung, nach Würde und Freiheit sehnt. Dieser Mensch handelt so, wie er glaubt, dass es richtig ist, weil er glaubt, sich für etwas Gutes einzusetzen. In Wahrheit verschenkt er sein eigenes Leben und es braucht viele neue Erfahrungen, viel eigenes Leid, um wieder in die Balance zwischen Richtig und Falsch, Gut und Böse zu kommen.

Das hat Gott gemeint mit Auge um Auge, Zahn um Zahn. Nicht, dass Ihr Euch gegenseitig richtet und sich einer über den anderen stellt, um ihm die Wahrheit zu sagen.

So fühlt in Eurer Herz und spürt die Wahrheit in unseren Worten. Wenn Ihr bereit seid, etwas zu verändern, beginnt in Euch. Beginnt, zu lieben, wo keine Liebe mehr ist. Beginnt, auch Eure Wut, Eure Ohnmacht, Eure Trauer zu lieben. Liebt die Menschen, deren Herzen verschlossen und vermauert sind mit Hass, mit Propaganda, mit Werten, die sie versuchen, durch Gewalt zu erreichen.

Ihr seid diejenigen, die mit der größten Macht im Universum etwas verändern können. Säht Liebe statt noch mehr Hass. Verurteilt und liebt trotzdem.

Die meisten unter Euch haben sich von der falsch verstandenen Religion abgewandt, weil sie wissen, dass es nicht Gottes Wort ist, dass es nicht das ist, was Euch von ihm gegeben ist. Er gab Euch Macht, um sie zu nutzen, um durch sie zu lernen. Eure Macht ist es, Euch immer wieder neu zu entscheiden, ob Ihr der Liebe oder der Angst folgen wollt.

Ihr seid unendlich geliebt

Eure Engel

Über Fremde, die Freunde werden und Orchideen die nicht duften

  

Ihr Lieben,

ich hatte ihn gewarnt, bereits bei einem unserer allerersten Gespräche. Ich sagte: „Es geschieht sehr oft, dass aus so etwas eine Freunschaft entsteht.“

Was daraus erwachsen ist, konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht einmal ahnen. Es war eine große Herausforderung an mich, einen Menschen durch eine der tiefgreifendsten Lebenskrisen zu begleiten. Er hatte sich mich ausgesucht, um ihm zu helfen, und das tat ich dann auch ohne Nachzudenken. Ich habe alles, was ich an Wissen, an Intuition und Führung von meinem himmlischen Team, an Lebenserfahrung und an Menschenliebe hatte, hineingegeben. Ich nahm mir täglich Zeit, so lange es dauerte. Gespräche, immer wieder ermuntern, immer wieder Hinweise zu geben darauf, was ich fühle, was ich „sehe“, war wie eine Strickleiter über einen Abgrund, der von Nebel verhangen ist. Man weiß ja, dass die Leiter auf der anderen Seite an einem Felsen fest verankert ist, aber man sieht es nicht. Und so hangelt man sich Schritt für Schritt tastenderweise voran. Ein Fuss vor den anderen, manchmal auch wieder einen zurück, weil die Angst zu groß ist.

Aber wir sind gemeinsam weiter gegangen. Und mir wurde die Verantwortung bewusst, die ich übernehme, indem ich diesen Menschen, der mir bedingungslos vertraute, anleite.

Dann die überraschende persönliche Begegnung wenn man sich plötzlich gegenüber steht und zu der Stimme noch die Gesichtszüge, die Gestalt, die Bewegungen, die Augen und Hände kommen, die das Bild vervollständigen, das man vorher nur bruchstückhaft voneinander hat. Da war Vertrautheit, Verständnis und zu wissen, ja, es ist alles richtig.

Er überreichte mir eine Blume, eine Orchidee, die jetzt all ihre zuvor geschlossenen Blüten geöffnet hat. Sie ist das Sinnbild sowohl seiner eigenen, fruchtbaren und wahrhaft tiefgreifenden Wandlung, aber auch der Freundschaft, die, wie ich es schon zu Beginn gefühlt habe, entstanden ist.

Die wunderschönen Blumen in tiefem Rosa erinnern an Schmetterlinge als Zeichen der Transformation, der Verwandlung. Heute konnte ich mich nicht zurückhalten und roch daran. Sehr zu meiner Überraschung roch ich …. gar nichts!!!

Ich gebe zu, ich bin kein großer Pflanzenkenner und dies ist meine erste Orchidee. Doch ich fragte mich unwillkürlich, wie denn so eine prachtvolle Blume einfach nicht duften  kann?! Was ist das denn für eine Idee der Natur? Kann sie allein mit der Schönheit ihrer Blüten die Insekten anlocken, die doch sonst durch den ausströmenden Blütenduft magisch angezogen werden?

Offensichtlich ist es der einzige Daseinszweck dieser exotischen Pflanze, einfach nur schön zu sein, einfach nur ihre anmutigen, zarten Blüten der Sonne entgegen zu strecken. Damit tut sie genug, damit ist schon alles vollbracht. Mehr braucht es nicht.

Wie einfach sie es hat! Wie leicht ihr Leben ist! Einfach nur da zu sein und zu blühen.

Wir Menschen könnten doch auch wie sie einfach nur unsere Liebe, unsere innere Schönheit leuchten lassen, damit alles zu uns kommt, was wir brauchen. All die glücklichen Umstände, die Menschen, die Fügungen. Doch was tun wir? Wir machen es uns statt dessen selbst schwer. Wir glauben, dass dieses innere Leuchten nicht genug ist, wir wollen uns immer noch größer, schöner, besser machen, damit wir auch das Größte, Schönste und Beste verdienen. Doch innerlich glauben wir in Wahrheit oft selbst nicht daran, dass wir ein funkelndes Licht sind, das ganz von allein strahlt.

Wir müssen nicht duften und locken, wir müssen uns gar nicht so sehr anstrengen, jemand zu sein, der wir gar nicht sind. Im Gegenteil: wenn wir dafür, wie wir tatsächlich sind, geliebt werden wollen, brauchen wir auch nur ganz genau das von uns zu zeigen, so zu sein, wie wir auch wahrhaftig sind, ohne Masken und ohne uns zu verstecken.

Die Orchidee denkt auch nicht darüber nach, ob sie wohl genügend Insekten anzieht, damit sie weiter blühen kann. Sie denkt nicht darüber nach, ob sie genügend Wasser bekommt und öffnet dann lieber nur fünf statt zehn Blüten, aus Sicherheitsgründen. Nein, sie ist einfach vollkommen in ihrer Schönheit, die gibt alles hin, sie zeigt und offenbart sich genau so, wie sie ist.

Auch mein Freund, der mir schon so sehr ans Herz gewachsen ist, hat mich heute wieder daran erinnert. Auch ich gebe manchmal nicht alles von mir, weil ich glaube, dass es nicht gewünscht ist, dass es zu viel sein könnte. Aber das tut dem Herz und seinem Leuchten nicht gut. Wir müssen unsere Liebe verströmen, wir müssen sie fliessen lassen, weil das genau wie bei der Orchidee einfach natürlich ist. Wir können gar nicht zu viel lieben. Zu viel Liebe tut nie etwas Falsches, nur zu wenig.

Eure Ashanar

Was magst Du daran?

Hallo Ihr Lieben,
heute wurde mir eine sehr wichtige Frage gestellt, die noch lange in mir hallte.
Ich bin durch meine neue Arbeit vor große Herausforderungen gestellt und obwohl ich weiß, wie schwer die erste Zeit ist, konnte ich immer nur berichten, wie groß der Berg ist, den ich erklimmen muss.
Dann stellte mir meine Freundin die Frage, was mir daran denn gefällt und ich musste sehr lange überlegen.

Wenn ich ehrlich bin, ist es nicht leicht, viel Positives zu finden. Aber darin liegt vielleicht auch meine Chance, es mir selbst leichter zu machen.

Ich habe mich wieder daran erinnert, dass ich aus einem wichtigen Grund genau an dem Platz im Leben stehe, an dem ich jetzt bin.

Mit Liebe geht alles einfacher!/

Statt mich also darauf zu konzentrieren, wie schwierig alles ist und das auch in Gesprächen dauernd zu wiederholen, richte ich jetzt meine Aufmerksamkeit auf das Positive, das ich sehe, auf meine vielen kleinen Schritte, die ich vorwärts mache.

Und ich gehe sogar noch weiter:
Was wäre, wenn ich einfach liebe, was jetzt gerade ist?
Wenn ich liebe, dass ich vor einer Herausforderung stehe? Wenn ich liebe, dass ich oft unsicher bin? Wenn ich liebe, dass ich Fehler mache und tausend Wiederholungen brauche, um etwas Neues wirklich zu verinnerlichen?

Mit Liebe erreiche ich Leichtigkeit und Freude! Mit Liebe gelingt auch das Lernen leichter.

Ich gehe den Weg der Liebe, in jeder Situation!

Ich berichte Euch, was sich verändert, wie mein Alltag mit Liebe aussieht!

Eure Ashanar

von Ashanar Veröffentlicht in Allgemein Verschlagwortet mit

Wahre Liebe

Hallo Ihr Lieben,
ich mache mir gerade Gedanken darüber, ob ich alle Menschen gleich lieben kann.

Lieben ist ein ziemlich starkes Wort, nicht wahr? Ich glaube, die wenigsten würden sagen, dass sie ihren Nachbarn oder den Menschen vor Ihnen in der Schlange im Supermarkt „lieben“, oder?

Aber ich empfinde in letzter Zeit immer öfter ein Gefühl, dass ich wirklich die Welt umarmen möchte, dass die Menschen, die an mir auf der Strasse vorbeigehen in meine Liebe eingeschlossen sind, auch wenn ich sie nicht persönlich kenne.

Ich denke, dass Liebe an sich auch nicht an eine bestimmte Person gebunden ist, sondern ein Gefühl ist, das uns in Wirklichkeit vollkommen durchdringt. Liebe hält uns am Leben, Liebe ist die Essenz unseres Daseins. Liebe ist das, was unsere Zellen durchströmt, auch den Raum dazwischen. Liebe ist unsere wahre Natur.

Schaut Euch nur einmal die Augen und die Gesichter von Menschen alter, noch ursprünglich lebender Kulturen an, die fernab der Zivilisation noch so leben wie vor Tausend Jahren. Sie strahlen genau diese Liebe aus.

Liebe ist also nichts, was nur entsteht, wenn ich einen Menschen in mein Leben lasse, in den ich mich verliebe oder der mir als mein Kind anvertraut ist. Nein, Liebe ist etwas viel Grösseres, Umfassenderes.

Natürlich fühlen wir die Liebe umso mehr, je mehr wir sie ausdrücken können. Aber jemand, der zum Beispiel gerade keinen Partner hat, ist deshalb nicht lieblos. Dieser Mensch besitzt auch weiterhin seine Liebe, drückt sie nur nicht mehr in Bezug auf seinen Partner aus.

Man könnte auch sagen: Liebe ist immer da, unabhängig davon, ob ich sie in einer Beziehung ausdrücken kann oder nicht.

In dem Moment, in dem jemand wieder allein ist, zieht er seine bisher nach aussen gerichtete Liebe wieder zu sich selbst zurück. Das ist auch oft der Schmerz, der entsteht, wenn Liebe nicht mehr ausgedrückt werden kann, weil die Bezugs- oder vielmehr Empfangsperson fehlt.

Wird die Liebe statt dessen bewusst auf sich selbst gerichtet, behandelt sich dieser Mensch dann selbst als der Liebende, der er ja in der Tat ist, beschenkt sich, tut sich Gutes, geht achtsam und liebevoll mit sich selbst um, heilt dieser Schmerz.

Wie wir also sehen, ist die Liebe nicht an jemand gebunden – und so etwas wie die „wahre Liebe“ wie wir sie verstehen, gibt es eigentlich nicht. Diese Liebe würde nämlich bedeuten, dass für jeden Menschen nur jeweils ein anderer bestimmt ist. Und findet er sie nicht, ist seine ganze Liebe, die er im Herzen trägt, ungelebt und ungeliebt vertan.

Wahre Liebe entwickelt sich tatsächlich erst dann, wenn die eigene Liebesfähigkeit sich erweitert und auf alles ausdehnen darf, was existiert.

Ansonsten wäre die Liebe begrenzt, hätte Mauern, könnte sich nicht frei entfalten. Doch das genau ist das Wesen der Liebe: Dass sie immer grösser wird.

Liebe erzeugt mehr Liebe. Liebe kann man am besten beschreiben, in dem man sich einen ruhigen See vorstellt, in den jemand einen Stein wirft. Dieser Stein wirft Wellen, die sich kreisförmig ausbreiten. Das, was wir mit blossem Auge wahrnehmen können, setzt sich endlos fort, auch wenn wir keine Wellenbewegungen mehr sehen. Genauso geschieht es mit der Liebe.
Sie strahlt ihre Schwingung unendlich aus und was wir dann erfahren ist das Echo, das zu uns zurückkehrt, wenn diese Liebe auf ein anderes Herz trifft.

Ich empfinde, wie mein Herz ganz weit wird, wenn ich das so fühle, dass ich ALLE Menschen liebe. Es ist so einfach, jeden, in seiner Besonderheit, in seinem So-Sein wie er ist, zu lieben.
Das Nicht-Lieben ist viel schwieriger und verlangt sehr viel Kraft und Energie von uns. Könnten wir alle unsere Gedankengebäude einreissen, unsere Schubladen abschliessen, unsere Vorbehalte verwerfen, bliebe einzig und allein diese LIEBE übrig.

Liebe ist also auch nichts, was ich machen, hervorrufen oder anders beeinflussen kann – sie ist in der Tat ein Bewusstseinszustand.

Sagen zu können: „Ich liebe“ statt „Ich liebe Dich“ – das ist die echte, die wahre Liebe.

Alles (ist) Liebe
Eure Ashanar

von Ashanar Veröffentlicht in Allgemein Verschlagwortet mit

Ich habe Euch immer nur Engel geschickt…

Ihr Lieben,
ja, oft ist es so schwer, unsere Partner zu verstehen und mit ihnen zurecht zu kommen.
Beziehungen sind Schlachtfelder, Schauplätze für den täglichen Kleinkrieg oder den grossen Showdown mit dem letzten Kampf.
Es gibt Rosenkrieg und Hinterlist, Lügen im Notfall oder als Dauerbrenner, noch schlimmer ist das lieblose Nebeneinander, wo Gefühl nur noch eine Erinnerung ist, wo echtes Zusammensein, sich begegnen nicht stattfindet.
Jeder stellt Forderungen, es werden Deals ausgehandelt, ungeschriebene Verträge aufgesetzt. Gibst Du mir etwas, gebe ich Dir etwas. Das funktioniert, solange beide sich daran halten. Aber das ist nicht echt, nicht lebendig!
Beziehungen leben von der Energie, die wir hinein geben, nicht davon, wie viel wir erhalten können! Das gilt übrigens für alle Beziehungen, nicht nur in der Partnerschaft!!

Doch die allererste und wichtigste Beziehung ist immer die zu Euch selbst!
Wenn Ihr zu Euch selbst nicht aufrichtig seid, baut Ihr Euer Leben auf Sand. Alle wichtigen Entscheidungen in der Partnerschaft müssen auf Ehrlichkeit Euch selbst gegenüber begründet sein. Wenn wir nämlich ganz ehrlich wären, müssten wir zugeben, wie bedürftig wir sind, wie sehr wir uns nach Zuneigung, nach Verständnis, danach, dass jemand nur für uns da ist, wir endlich so gesehen und geliebt werden, wie wir sind, sehnen. Aber das hat nichts mit Liebe zu tun, sondern vielmehr mit Heilung, die noch geschehen darf, damit Liebe überhaupt erst möglich wird!

Jeder Partner, der uns das Leben schwer macht, der uns nicht gibt, was wir so sehr brauchen und ersehnen, ist uns in Wahrheit vom Himmel geschickt, um uns zu zeigen, wo wir noch „brauchen“, statt geben zu können. Diese Menschen sind in unserem Leben, um uns zu helfen, unsere Verletzungen zu fühlen, die Leere in uns selbst zu füllen und dadurch zu heilen!

Gott hat uns immer nur Engel geschickt!

Manchmal glauben wir, andere Menschen würden uns verletzen, doch das tun sie nicht. Sie treffen nur mit schlafwandlerischer Sicherheit unsere wunden Punkte, unsere unerfüllten Sehnsüchte nach Vervollständigung und Einheit. Wir sehnen uns so sehr nach dem einen und einzigen Menschen, der uns das Gefühl geben soll, eins mit ihm zu sein und uns nie wieder zu verlassen. Doch die Wahrheit ist, dass wir diesem Menschen erst dann begegnen können, wenn wir zuvor die Leere in uns selbst gefüllt haben.
Sonst können wir, mit einem Herzen, in dem ein Stück fehlt, auch nur jemandem begegnen, dem selbst ein Stück fehlt!

Alle diese schwierigen, schmerzvollen, traurigen und unglücklichen Begegnungen und Beziehungen sind wirklich eine Gnade! Sie wecken Euch aus dem Dornröschenschlaf, in dem Ihr von der ewigen Liebe träumt auf und helfen Euch, Euch endlich selbst um Euer persönliches Glück zu kümmern!

Nicht der Partner ist dafür zuständig. Er soll und muss gar nichts, er braucht sich nicht zu ändern, damit Ihr endlich den Traummann oder die Traumfrau bekommt! Nein, es wird auch beim nächsten Partner nicht anders, es sei denn, Ihr sorgt endlich selbst gut für Euch, sagt die Wahrheit, äussert Eure Gefühle, sagt ja, wenn Ihr ja meint und bleibt bei Eurem Nein, wenn Ihr nein meint. Und ja, Euer Partner ist ein freier Mensch, er darf sich weiterentwickeln, verändern, eben auch sein, wer und wie er ist!

Erst auf der Grundlage dieser totalen Wahrheit könnt Ihr Euch ohne Masken, ohne Mauern ganz verletzlich und echt, so wie Ihr wirklich seid, zeigen und Euch endlich begegnen.

Habt Mut, zeigt Euch, seid authentisch, hört auf, Euren Partner ändern zu wollen. Ändert statt dessen lieber, Euch von der inneren Leere abzuwenden. Seht sie Euch an, schaut hin, was es ist, was Ihr in Euch selbst erfüllen müsst, um eine erfüllende Beziehung zu führen, in denen Ihr nicht mehr fragt, was für Euch drin ist, sondern in der Ihr aus tiefer, inniger Herzensliebe geben könnt!

Alles (ist) Liebe
Eure Ashanar

Tagesbotschaft vom 18.10.14 zum Thema Fülle

Ihr lieben Schutzbefohlenen,
wir möchten heute zu Euch über die Fülle in Eurem Leben sprechen.

Viele von Euch befinden sich in diesen Zeiten in Schwierigkeiten, weil Ihr nicht genug habt.
Manche von Euch haben einen Mangel an Geld, manche einen Mangel an Gesundheit, manche einen Mangel an Liebe oder mehrere Mängel auf einmal.

Ihr versucht alles, um zu erhalten, was Euch fehlt, doch es funktioniert nur selten oder schlecht?

Damit die Dinge wieder ins Gleichgewicht kommen, hilft keine äussere Aktion, sondern nur inneres Handeln. Damit meinen wir, dass jede noch so grosse Kraftanstrengung, jeder Versuch, äussere Umstände zu verändern Euch nicht weiterbringt, solange die inneren Voraussetzungen nicht geschaffen sind.

Menschen, die unter Mangel leiden, erleben bereits Fülle, jedoch unter verkehrten Vorzeichen! Oder anders ausgedrückt: Dieser Mensch hat eine Fülle an Mangel. Versteht Ihr?
Ein Mann, der ständig zu wenig Geld zum Leben hat, hat eine Fülle an zu wenig Geld, eine Frau, die zu wenig Liebe erfährt, hat eine Fülle an zu wenig Liebe.

Die Fülle (also das, wovon Ihr viel habt) ist bereits in Eurem Leben, jedoch unter negativen Vorzeichen.

Um das Gegenteil dessen zu erreichen, was Ihr habt, müsstet Ihr genau das Gegenteil dessen tun, was Ihr getan habt, um diese Fülle an Mängeln zu gestalten.

Das ist natürlich nicht so einfach, denn ein Mangelbewusstsein ist zumeist aufgrund von jahrelanger Prägung durch Gedanken, Gefühlen und dadurch hervorgerufenen Handlungen entstanden.

Ihr denkt zum Beispiel: „Ich habe zu wenig Geld“, aber darunter liegen Muster wie „Geld verdirbt den Charakter“ oder „Ich verdiene es nicht, wohlhabend zu sein“. Oder: „Mein Partner liebt mich nicht“ und dahinter verbirgt sich „Ich liebe mich selbst nicht, also muss er es tun“ oder „Ich verdiene keine Liebe“. Das Gleiche gilt für die Gesundheit. Wenn Ihr denkt: „Ich bin krank“ steht dahinter oft ein „Mein Körper funktioniert nicht mehr richtig, ich habe mich nicht unter Kontrolle“ oder „Wenn ich krank bin, kann ich nicht mehr all das leisten, was von mir erwartet wird“.

Was wir damit ausdrücken wollen, ist, dass hinter dem Offensichtlichen immer etwas Nicht-Sichtbares liegt, in dem sich die Ursache verbirgt. Mit äußeren Aktionen, die Euren Mangel ausgleichen sollen, erreicht Ihr deshalb selten Euer Ziel.

Geht nach innen, stellt Euch selbst folgende Fragen und handelt danach:

– wie fühle ich mich in Bezug auf meinen Mangel an Liebe/Geld/Gesundheit?
– woher kommt dieses Gefühl, wann hat es begonnen? (Lasst Euch von Eurer Körperweisheit, die in jeder Zelle gespeichert ist, führen)
– wie würde ich heute anders reagieren oder was wäre die bessere Lösung anstelle diesen Gefühls?
– fühlt dieses andere, bessere Gefühl
– was verändert sich?
– entscheidet Euch, wann immer negative Gedanken und Gefühle in Bezug auf Euren Mangel auftauchen, das dahinter liegende Gefühl durch das positive, bessere Gefühl zu ersetzen.

Ihr habt ein glückliches, erfülltes, liebevolles Leben verdient, nutzt Eure Kraft und Energie mit unserer Unterstützung dafür, etwas wirklich Wichtiges zu verändern. Diese Veränderung geschieht durch tägliches Üben, durch Geduld, Zuversicht und Vertrauen.

Die Fülle IST bereits in Eurem Leben, Ihr müsst nur Eure Gedanken, Gefühle und Handlungen so verändern, dass sie sich positiv statt negativ für Euch auswirken.

Wechselt die Seite, bewegt Euch innerlich zum anderen Pol, verändert Eure Sichtweise! Es sind kleine Schritte, beharrlich und unerschrocken gegangen, die zum Ziel führen!

Ladet jetzt mit unserer Hilfe die Entfaltung der Fülle in Eurem Leben ein, indem Ihr Euch erlaubt, Euch zu verändern!

Wir lieben Euch unermesslich
Eure EngelIMG_6187.JPG

Engelbotschaft: Was tun, wenn die Liebe erkaltet ist

Liebe Schutzbefohlene,
wir hörten die Bitte, Euch zu unterstützen, wenn Eure Ehe und Beziehung schwer geworden ist.
Oft fragt Ihr Euch dann, ob das alles noch Sinn macht oder ob es nicht besser ist, zu gehen.
Wenn Ihr das Gefühl habt, den Kontakt zu Eurem Partner verloren zu haben, wenn Ihr nur noch nebeneinander her lebt, aber kein Miteinander mehr stattfindet, dann wollen wir Euch mit den folgenden 12 Geboten für die gereifte Beziehung helfen, Euch gegenseitig wieder zu finden:

1. Rede mit ihm
Nicht über Probleme, Alltagsplanung oder die Kinder, sondern wie mit Deinem Freund. Du weisst, was ihn interessiert, frage ihn danach. Du sollst kein Interesse vortäuschen, wo keines ist, aber um überhaupt wieder ins Gespräch zu kommen, rede mit ihm über etwas, worüber Ihr nicht in Streit geraten könnt.

2. Sei dankbar für ihn
Mache Dir bewusst, dass auch er sich für ein Leben mit Dir entschieden hat. Niemand ist perfekt, auch Du nicht. Sei dankbar dafür, dass er bei Dir ist.

3. Ermuntere ihn
Unterstützende Worte beflügeln ihn und geben ihm Kraft. Kritik hingegen ändert nichts, sondern verstärkt seine Ablehnung und Distanz nur noch mehr.

4. Hör nicht auf, ihn zu lieben
Auch wenn Ihr Euch nicht mehr nah seid, hält Dich nichts davon ab, ihn einfach weiter zu lieben. Indem Du das tust, lässt Du keinen Raum für negative Gefühle wie Enttäuschung, Ärger, Wut oder Hass.

5. Suche und finde die positiven Aspekte an ihm und preise sie
Auch wenn Dir nichts einfällt, was Du gut an ihm findest, suche weiter. Dein Denken ist so auf die negativen Dinge ausgerichtet, dass Du das Gute leicht übersehen kannst. Sage ihm, wie schön Du diese guten Seiten an ihm findest. Gib ihm die Bestätigung, dass er etwas richtig und gut macht.

6. Erinnere Dich daran, was Du an Deinem Partner bewundert hast, als Ihr Euch kennenlerntet
All das ist noch da! Es möchte nur wieder belebt werden. Erinnere Dich, wie DU zu Beginn warst. Was hast Du anders gemacht als heute? Tu es wieder! Schenke ihm die Aufmerksamkeit und Zeit, die Du ihm damals gegeben hast.

7. Zeige oder sage ihm einmal am Tag, dass Du ihn liebst auf die Art, die er versteht
Ein Guten-Morgen-Kuss oder ein gebügeltes Hemd, ein Anruf in der Mittagspause oder sein Lieblingsessen bedeuten für ihn oft mehr als wenn Du „Ich liebe Dich“ nur aussprichst.
Du weisst am besten, womit Du es ihm sagen oder zeigen kannst.

8. Wenn er Dir nicht gibt, was Du Dir wünschst: Du musst erst geben, um zu erhalten
Gib ihm das, was er braucht ZUERST und ohne Erwartung, dass er Dir etwas zurück geben MUSS. Es ist ganz natürlich, dass er Dir etwas zurück geben WILL, wenn er spürt, dass das, was Du ihm gibst, von Herzen kommt.

9. Schenke dem, was er für Dich tut, Beachtung und Anerkennung
Nimm nichts als selbstverständlich, denn das ist es nicht! Durch das, was er für Dich tut, zeigt er Dir, dass Du ihm wichtig bist und er Dich liebt.

10. Sei friedlich, kämpfe nicht
Kampf erzeugt Abwehr und führt zu weiteren Schwierigkeiten.

11. Denke und rede gut über Deinen Partner
Negative Gedanken und Worte vergiften Eure Beziehung. Auch wenn Du mit anderen über ihn sprichst, denke daran, dass Du Worte nicht zurück nehmen kannst. Was Du aussendet, kehrt zu Dir zurück. Rede so über ihn, wie Du Dir wünschst, dass er über Dich redet.

12. Achte seine Familie
Wisse, sie ist für ihn genauso wichtig, wie Deine für Dich. Indem Du ihm Raum gibst, Zeit mit seiner Familie zu verbringen, ohne eifersüchtig darauf zu schauen, ob er denn genauso viel Zeit mit Dir und den Kindern verbringt, erzeugst Du Entspannung. Ohne Druck und Zwang ist Dein Partner viel lieber mit Dir zusammen!

Dient einander in Liebe und beherzigt unseren Rat. Eure Beziehung wird sich dramatisch zum Guten wenden und Glück und Harmonie wird Einzug halten.

In tiefer Liebe,
Eure Engel